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Apple iWatch - Alle News und Gerüchte zu Erscheinungsdatum, Design, Technik und Ausstattung auf einen Blick

Design Entwurf zur Apple iWatch von Designer Todd Hamilton - angelehnt an Nike Fuelband Bild: © Todd Hamilton - macrumors.com

Schon länger ranken sich Gerüchte darum, dass Apple planen soll, eine iWatch auf den Markt zu bringen. Diese Verbindung aus Armbanduhr und Smartphone - auch Smartwatch genannt - haben einige Konkurrenten, zum Beispiel Samsung, bereits auf den Markt gebracht. Gerüchten zufolge soll im Laufe des Jahres 2014 die Apple-Uhr folgen. Schon jetzt kreisen zahlreiche Internet-Berichte um Design, Funktion, Preis und Features der iWatch. Viele Designer präsentieren online ihre eigene Vorstellung einer iWatch, und alle fragen sich: Wie wird die Apple-Smartwatch tatsächlich gestaltet sein?
Bei uns findest du alle Neuigkeiten rund um Apples neue Smartwatch und liest die neuesten   Spekulationen und Fakten.Wir halten dich auf dem Laufenden, was iWatch-News angeht!

 

Die Gerüchteküche brodelt…

Wann präsentiert Apple seine neue iWatch? Wird sie den iPod ersetzen? Und welches Design erwartet uns - Lederarmband oder umlaufendes AMOLED-Display? Apple’s geheimnisvolle iWatch wirft Fragen über Fragen auf. Dabei hat der Hersteller bisher mit keinem Wort bestätigt, dass er überhaupt an einer entsprechenden Uhr arbeitet. Umso mehr wird unter Experten und Apple-Fans über Release Termin, Design, Technik, Ausstattung und Preis der iWatch spekuliert und diskutiert.

Erste Gerüchte über eine von Apple geplante Smartwatch kamen im Dezember 2012 in Folge eines Berichts der chinesischen Seite TGBus auf. Demzufolge arbeitete Apple zusammen mit Intel an einer Bluetooth unterstützten Uhr mit 1,5 Zoll OLED Display, die Anfang 2013 auf den Markt kommen sollte. Seitdem wurden auf Grundlage von Experteneinschätzungen und vermeintlichen Konzept Leaks immer neue Gerüchte laut. KGI Securities -Analyst Ming Chi Kuo, dessen Prognosen allgemein als sehr verlässlich gelten, stellte kürzlich folgende Vermutungen über die Apple Smartwatch an: Im späten September soll sie veröffentlicht werden, sie soll biometrische Sensoren zur Erfassung gesundheitlicher Daten besitzen und mit anderen Apple Geräten synchronisierbar sein. Weiterhin ließ der Experte verlauten, die Apple Uhr werde in verschiedenen Materialien, Grössen und Preisklassen erhältlich sein, eventuell kabellos aufladbar sein und ein “fashionable Design” zu bieten haben.

Im Februar 2013 berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg, Apple habe ein ca. 100-köpfiges Team von Produktdesignern für die Arbeit an der iWatch zusammengestellt. Es folgten Berichte über die Anstellung neuer Experten, die das Projekt iWatch mit Fachwissen unter anderem aus Biologie, Biometrik und Sport bereichern sollten. Auch Modeexperten wie den ehemaligen Yves Saint Laurent CEO Paul Deneve hat Apple sich ins Boot geholt. Ebenfalls im Februar kündigte Apple CEO Tim Cook in einem Interview an, das Unternehmen plane “some really great stuff” in Form neuer Produktkategorien.

Darüber hinaus deutete auf die Pläne von Apple hin, dass das Unternehmen den Namen “iWatch” in mehreren Ländern wie Japan, Russland und Mexiko hat schützen lassen und seine Marke auf den Vertrieb von Schmuck und Uhren ausgeweitet hat. Zudem wurde im Februar 2013 das Patent für ein “Armband Acessoire” mit umlaufendem Display angemeldet. Mittlerweile besteht kaum Zweifel mehr daran, dass Apple tatsächlich an einer Smart Watch arbeitet und in absehbarer Zeit veröffentlichen wird. Von offizieller Seite wurde allerdings noch immer nichts bestätigt.

 

Release Datum / Erscheinungstermin

Die Prognose des Analysten Ming Chi Kuo, die iWatch erscheine voraussichtlich im 3. Quartal 2014, stimmt mit früheren Gerüchten überein. Auch Zulieferer-Quellen nannten Mitte bis Ende 2014, eventuell September als angepeilten Release Termin. Im April 2014 wurde noch darüber spekuliert, ob Apple CEO Tim Cook die neue iWatch möglicherweise auf Apple’s World Wide Developer’s Conference (WWDC) im Juni präsentieren wird. Allerdings teilte die Technik-Website Re/code kürzlich mit, dass es auf der WWDC 2014 wohl ausschließlich um Software gehen soll; folglich würden keine neuen Geräte vorgestellt werden. Stattdessen soll der Fokus auf den Apple Betriebssystemen Mac OS X und iOS 8 liegen. Nun stellt sich die Frage, ob sich das Erscheinungsdatum der iWatch möglicherweise nach hinten verschiebt oder ob Apple das neue Gerät erst kurz vor dem Release präsentieren wird.

 

Design

Seit die ersten Gerüchte über die iWatch laut wurden, machen sich Designer Gedanken darüber, wie eine Smartwatch von Apple aussehen könnte. Als Vorlage dienen existierende Geräte wie die Lunatik iPod nano Watch; einige Konzepte hingegen zeigen futuristische Designs mit gebogenem Display über die gesamte Oberfläche des Armbands, wie etwa der Entwurf des kalifornischen Designers Todd Hamilton. Andere Designer wie Tomas Moyano und Gábor Balogh tendieren zu einer klassischen Uhren-Optik mit Gummi-oder Lederarmband und kreisrundem Display.

Hinsichtlich der Grösse des Geräts wird seit frühesten Berichten über ein 1,5 Zoll Display spekuliert. Kürzlich stellten Insider jedoch Vermutungen an, dass die Apple iWatch in zwei verschiedenen Grössen - 1,3 und 1,5 Zoll -  erscheinen könnte, um verschieden Handgelenk-Breiten gerecht zu werden.

 

Technik und Material

Der Fokus der iWatch wird allem Anschein nach auf gesundheitsbezogenen Anwendungen liegen. Apple hat mehrere Experten angeheuert, die Know-How vor allem in den Bereichen Biometrik und Biosensoren einbringen sollen. Dies legt nahe, dass sich das neue Apple Gerät in grossem Masse mit dem Sammeln von Daten zu Körperfunktionen und -aktivitäten beschäftigen wird. Gerüchten zufolge soll die iWatch mit Hilfe der App “Healthbook” metrische Daten wie Glucose-Level, Herzschlag, Qualität des Schlafs, Wasserhaushalt und viele mehr erheben und auswerten können. Dafür wäre allerdings eine sehr fortschrittliche Technik in Form spezieller Sensoren nötig, an die nicht alle Experten glauben - zumindest noch nicht für die erste Generation der Apple iWatch.

Abgesehen von diversen Sensoren zur Erfassung von Körperaktivität und -gesundheit soll die iWatch noch weitere technische Highlights bieten. So experimentierte Apple laut New York Times mit verschiedenen Methoden zur Aufladung des Akkus. Denkbar wäre kabelloses Aufladen, wie es auch Analyst Kuo prognostizierte. Außerdem wurde über den Einsatz sogenannter “stepped batteries” spekuliert, wie sie LG produziert: Diese sollen die Akkuleistung um 16% verbessern. Auch zumThema Display-Material gibt es Spekulationen. 2013 stand noch die für Smartphones bevorzugt eingesetzte OLED-Technologie hoch im Kurs. Die Website für Nachrichten aus der Technikbranche “The Information” berichtete jedoch Ende 2013, dass Apple möglicherweise eine neue Technologie für die Bildschirme der iWatch in Betracht ziehen könnte, um die Akku Lebensdauer zu verlängern. Früheren Berichten zufolge erzielten Prototypen der Apple iWatch nämlich nur eine Lebensdauer von 1-2 Tagen. Mit einer stromsparenden Display Technologie könnte die iWatch eventuell 4 bis 5 Tage durchhalten. Laut neuesten Berichten könnte dafür die neuartige AMOLED Technologie in Frage kommen. Für das Display Glas soll Apple eventuell auf Saphirglas setzen, das schon beim Home-Button des iPhone 5 zum Einsatz gekommen ist. Dafür spricht, dass Apple zur Zeit gemeinsam mit GT Advanced eine Fabrik zur Produktion des robusten Mineralglases in Arizona aufbaut. Allerdings ist unklar, ob das produzierte Saphirglas tatsächlich bereits für die iWatch vorgesehen ist.

 

Betriebssystem

Die iWatch wird höchstwahrscheinlich eine Vollversion des neuen Betriebssystems  iOS 8 integrieren, welches erfahrungsgemäß zeitgleich mit dem neuen iPhone-Modell erscheinen wird. Da das iPhone 6 ebenfalls im Herbst 2014 erwartet wird, liegt die Vermutung nahe, dass Apple beide Geräte mit iOS 8 ausstatten und in geringem zeitlichen Abstand auf den Markt bringen wird. Dies würde bedeuten, dass iPhone und iWatch gekoppelt werden können. Die von der iWatch erhobenen Daten könnten dann einfach über das iPhone 6 ausgewertet und abgerufen werden. Die gesundheitsbezogene App “Healthbook” würde damit einen wichtigen Teil von iOS 8 darstellen. Auch der Sprachassistent Siri soll eine entscheidende Rolle für die iWatch spielen: Laut Berichten des Online Magazins “ 9to5Mac” arbeitet Apple an der Verbesserung von Siri und deren Interaktion mit Apps. Dies soll die Steuerung verschiedener Prozesse über Stimmbefehl ermöglichen. Es ist also denkbar, dass die Funktionen der iWatch insbesondere auf stimmbasiertem Input beruhen werden. Dies wäre vor allem im Hinblick auf das eher kleine Display einer Smart Watch praktisch. Einige Experten sind der Meinung, dass die iWatch als mobiles Allround-Talent Apple’s iPod verdrängen könnte. Ob die Apple iWatch wirklich ein Ersatz für den iPod darstellen könnte und welche der genannten Gerüchte auf Tatsachen beruhen, wird sich wohl erst zeigen, wenn Apple seine Smart Watch endlich offiziell präsentiert. (Quelle)